Virtuelles Mertonviertel:

3-D-Modell des Quartiers geht an den Start

  • Markus Frank, Wirtschaftsdezernent der Stadt Frankfurt am Main: „Wichtiger Beitrag zur Stärkung des Standortes“


(Frankfurt, 25. März 2010) Das MertonViertel Frankfurt am Main ist ab sofort als einer der ersten Business-Standorte überhaupt als vollständiges, hochauflösendes 3-D-Computermodell verfügbar. In Anwesenheit von Immobilienmaklern und Journalisten hat die Standortinitiative MertonViertel Frankfurt am Main gemeinsam mit Wirtschaftsdezernent Markus Frank das Projekt „Mertonviertel in 3-D“ jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt. Die maila-push GmbH, Spezialist im Bereich Geoinformationssysteme, hat das Quartier während einer dreimonatigen Entwicklungszeit visualisiert. Das Modell steht Interessenten nun unter www.mertonviertel-frankfurt.de in vollem Umfang zum kostenlosen Download zur Verfügung. Wirtschaftsdezernent Markus Frank bei der Premiere von „Mertonviertel in 3-D“: „Das Modell ist ein wichtiger Beitrag zur Stärkung des Standortes und zeigt die Innovationskraft des Quartiers. Das digitale Mertonviertel wird Teil des großen Frankfurter 3-D-Modells der Innenstadt sein, das die städtische Wirtschaftsförderung derzeit entwickeln lässt.“

Virtuelle Echtzeit-Spaziergänge entlang der Lurgiallee, Flüge über die Merton's Passage oder Rundgänge um das Quartier sind nun völlig problemlos möglich. Mit der Zoomfunktion kann man einzelne Objekte genauer betrachten, dazu besteht die Möglichkeit, 360-Grad-Panoramablicke und spektakuläre Gleitflüge vor ein gewünschtes Gebäude zu genießen. Ziel des Modells ist es vor allem, die Standortvorteile des Quartiers, wie Nähe zum Grüngürtel und optimale Verkehrsanbindung, auch am PC erlebbar zu machen. Zudem werden die Büroobjekte so real wie nur möglich dargestellt, eingebettet in ihr natürliches Umfeld.

Der Betrachter erlebt das Viertel mit seinen rund 20 Bürogebäuden und 380.000
Quadratmetern Bruttogeschossfläche per Mausklick aus der Fußgänger- oder Vogelperspektive – mit einer Darstellungsgenauigkeit von bis zu 5 Zentimetern. Benno Adelhardt, Sprecher der Initiative: „Von jedem Ort der Welt aus können sich Interessenten einen realistischen Eindruck des Quartiers machen. Das gilt für potenzielle Mieter oder Anwohner, für Immobilienprofis und Investoren.“ Somit ist das Modell ein hilfreiches Tool, das beispielsweise Maklern die Vermarktung von Objekten erleichtert. Ein großzügiger Sonderzuschuss des Gründungsmitglieds Deka Immobilien half der Initiative, das Modell vollständig aus eigenen Mitteln zu finanzieren.

Das Modell lässt sich mit wenigen Klicks auf jedem PC installieren. Programm und Anleitung sind unter www.mertonviertel-frankfurt.de zum Download bereitgestellt.